“Es ist eine natürliche Fähigkeit des Menschen, im Akasha-Feld zu lesen.

Der Kontakt zur Akasha-Chronik ist vergleichbar mit dem Kontakt zu den eigenen Gefühlen, den eigenen Gedanken oder dem Gewahr-Sein des eigenen Körpers: Wir müssen uns lediglich des “Organs” bewusst werden, mit dessen Hilfe wir den Kontakt zum Akasha-Feld herstellen können.

Das von mir verwendete Gebet dient dabei wie ein Passwort, welches dir einen leicht zu erlernenden Zugang zu diesem “Organ” ermöglicht.

Es erscheint wie eine neue Entwicklungsstufe des Menschseins - doch es ist schon seit Urzeiten in uns angelegt: “Neue Entwicklungsstufe” heißt es nur deshalb, weil wir Menschen endlich bereit sind, dieses Fähigkeit nutzen zu wollen.

Es ist meine Aufgabe, diese Fähigkeit einer breiten Öffentlichkeit nutzbar zu machen: Es sind lediglich 4 Schritte (“Levels”), die dir die umfassenden Möglichkeiten eröffnen, ALLE deine Fähigkeiten in einem weit größeren Maße nutzen zu können als du dir bislang vielleicht  vorstellen konntest!” (Kolja Kaiß)

 

Was bedeutet das Wort “Akasha?”
Das Wort „Akasha“ kommt aus der altindischen Sprache Sanskrit und bedeutet Äther, Himmel, Raum, feinstofflich.
 

Was ist das Akasha-Feld / die Akasha-Chronik?
Schon seit Jahrtausenden weiß die Menschheit, dass alles, was jemals war, ist oder sein wird, in einem feinstofflichen Feld gespeichert ist.

Jede Kultur hat ihren eigenen Namen für dieses Feld gefunden.
Auch die Wissenschaft hat mittlerweile unterschiedliche Namen anzubieten.

"Akasha-Chronik" ist die wohl bekannteste Benennung für das Akasha-Feld.

Die Palmblattbibliotheken gehören zu den ältesten niedergeschriebenen Botschaften aus dem „Gedächtnis des Universums“.

Das Akasha-Feld hat seinen Ursprung in der bedingungslosen Liebe. Dort existieren weder Raum noch Zeit so wie wir sie kennen.

Über das Akasha-Feld ist alles miteinander verbunden.
 

Wie erhält man Zugang zu diesem Feld?

Der Akasha-Chronik-Lesende erhält Zugang zu diesem Feld, indem er sein eigenes Bewusstsein damit in Einklang bringt.

Es gibt viele Arten, mit der Akasha-Chronik zu kommunizieren:
Gabrielle Orr lehrte Kolja den Zugang zur Akasha-Chronik über ein heiliges Gebet.
 

Sind einfach nur “Informationen” im Akasha-Feld gespeichert oder gibt es da noch mehr?

Natürlich stehen anfangs Fragen wie “Wo komme ich her, wo gehe ich hin und was ist jetzt?” oder “Wie kann ich in meinem Beruf erfolgreich sein?” im Vordergrund.

Das Akasha-Feld kann mehr.

Die Informationen aus dem Akasha-Feld sind mit der bedingungslosen Liebe verwoben.

Dies kann in dir eine heilende Bewusstseinsveränderung bewirken und dich dauerhaft auf eine feinere Frequenz einstellen.

Der Kontakt mit dem Akasha-Feld dient somit deiner bestmöglichen seelischen Entwicklung.
 

Bereiche, auf die sich die Akasha-Chronik bezieht:

Gegenwart und Zukunft:

Blockaden:

Entwicklung:

Vergangenheit:

und vieles mehr...
 

Welchen Nutzen du von einer Akasha-Lesung hast

Scheinbar unlösbare (Lebens-)Aufgaben, Gesundheit, Spiritualität, frühere Leben, Beziehungsfragen, Beruf/-ung und Geld:

Mit Hilfe der Akasha-Chronik findest du Antworten auf deine Fragen, Hintergrund- informationen und, bei Bedarf, wie du (Verhaltens-)Muster ändern kannst.

Du kannst jede beliebige Fragen stellen, die dir für dein Leben und deine Lebensreise hilft!
 

Was hat das mit Deinem Alltag zu tun?

Das Erleben von Nicht-Existenz von Raum und Zeit, ähnlich wie in der Akasha-Chronik, ist auch im Alltag bekannt:
Du liest ein äußerst interessantes und spannendes Buch oder bist im Gespräch mit einem von dir sehr geschätzten Menschen - du spürst weder deine eingeschlafene Beine, hast kein Bewusstsein über das Sofa, auf dem du gerade sitzt, noch könntest du eine genaue Angabe machen, wie lange du schon mit diesem Menschen gerade sprichst.
Erst in dem Moment, in dem du aus diesem Zustand herausgehst oder herausgeholt wirst, spürst du “plötzlich” deine eingeschlafenen Beine, wird dir das Sofa wieder bewusst und kannst -nach kurzem Überlegen- eine Zeitangabe machen.

Dieses “Versunken-Sein” wirkt sich auch auf deinen Alltag aus: Du erzählst anderen von dem Buch oder du gehst eine feste Beziehung ein - eine mehr oder weniger tiefgreifende Veränderung findet auf jeden Fall statt.

So in etwa ist es auch mit einer Akasha-Lesung:
Während der Lesung kommst du in Kontakt mit einer höheren Schwingungsfrequenz, die eine nachhaltige Entwicklung deines Potentials im Alltag möglich macht.
 

Kann ich auch alle Informationen über andere Menschen abfragen?
Was ist mit “Privatsphäre” und “Datenschutz”?!

Der “Datenschutz” ist in der Akasha-Chronik äußerst effektiv:

Du erhältst Antworten aus der Akasha-Chronik über andere Personen, nur soweit sie dich persönlich und direkt betreffen.

Zum Beispiel:
“Warum ist mein Kollege immer so unfreundlich zu mir?”

Eine mögliche Antwort aus der Akasha-Chronik könnte sein:
“An deinem ersten Arbeitstag in dieser Firma warst du zu aufgeregt und konzentriert auf die neue Aufgabe, um (für ihn ausreichend) freundlich zu ihm zu sein, als ihr einander vorgestellt wurdet. Du selbst erinnerst dich nicht mehr daran und schätzt diesen Kollegen, doch bei ihm ist sein erster Eindruck von dir hängen geblieben.” (Hierauf folgen meist Tipps, wie du mit dieser Situation umgehen kannst.)

Warum er dieses Handlungsmuster hat oder welches Ereignis dazu führte, bleiben verschlossen.
Sein Seelenleben, seine (Lebens-) Aufgabe, etc., sind in seiner Akasha-Chronik gespeichert und nicht für dich bestimmt.
 

Das ist doch alles ziemlich abgehoben, esoterisch und übersinnlich -
Was hat die eingangs erwähnte Wissenschaft mit Akasha zu tun?

Etwa Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Wissenschaft, Phänomene zu erforschen, welche die Existenz eines Energiefeldes nahelegen, dass uns ohne zeitliche und räumliche Grenzen permanent umgibt und durchdringt. Und dass es interaktiv ist, eine Aktion also eine Reaktion hervorruft.

Wer fühlt sich da nicht an die Bibel erinnert: Gott ist überall, in dir und um dich herum?
Oder das Gesetz von Karma?
Ob diese Erinnerung zutreffend ist oder nicht, sei dahin gestellt.

Im Wissen um das Akasha-Feld fangen die Grenzen zwischen Esoterik, Spiritualität, Alchemie und Wissenschaft an zu verwischen:

Woher wussten zum Beispiel in der Antike die Griechen (und auch die Inder!), dass es ein “unteilbares” Teilchen, heute besser bekannt als “Atom”, gibt?
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts konnte diese Theorie bewiesen werden.

Wie können zwei voneinander getrennte Quantenteilchen absolut zeitgleich exakt dieselbe Reaktion zeigen, wobei nur eines der Teilchen stimuliert wurde?
Diese Beobachtung wurde Anfang des 21. Jahrhunderts gemacht, und noch sind sich die Wissenschaftler über den zugrundeliegenden Mechanismus uneins.

Wie kann es geschehen, dass zwei Menschen, unabhängig von ihrer Entfernung zueinander und ohne Wissen voneinander, zum selben Zeitpunkt dieselbe Idee haben?

Die Liste ließe sich noch lange weiterführen; sie ist etwa so lang wie die Menschheits- geschichte.
 

Was gibt es noch darüber zu wissen?

Spätestens seit der Frage, was die  Wissenschaft mit der Akasha-Chronik zu tun hat, können weiterführende Fragen zur Akasha-Chronik an sich nicht mehr in kurzen Absätzen beantwortet werden.

Tatsächlich bekommt jeder, der seine Informationen aus dem Akasha-Feld erhält, Antworten auf Fragen für alle Lebensbereiche.

 

 

 

Kansha (jap.) - Dankbarkeit

Gratitude (kansha) C Final_kk_konturiert_web 64x214

Januar

Die Glocke hat den Tag
hinausgeläutet.
Der Duft der Blüten
läutet nach.


Bashõ